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Im Verlaufe des ersten Golfkrieges gibt es in den Reihen des unter US-amerikanischer Führerschaft agierenden Heeres der internationalen Verbündeten eine große Anzahl von Todesfällen, die hauptsächlich von der eigenen Luftwaffe verursacht wurden, da sie die Fahrzeuge der verbündeten Streitkräfte nicht von denen unterscheiden konnten, die nicht dazu gehörten. Der Grund war die Verschmutzung und der Wüstenstaub, der sich auf den Fahrzeugen absetzte und es dadurch unmöglich war, die Unterscheidungsmerkmale der befreundeten Streitkräfte zu erkennen.

Ein scheinbar unwichtiger Aspekt – die Verschmutzung der Landfahrzeuge – verursachte grosse Verluste, sowohl an Menschen als auch an Material. Außerdem - und was das Problem noch verschärfte - gab es in der Wüste von Kuwait kaum Alternativen bezüglich der Verfügbarkeit von Wasser zur Reinigung der Fahrzeuge.

Demzufolge bemühen sich die amerikanische Verwaltung und das Pentagon um eine Lösung zur Beseitigung dieses ernsten Missstandes. Man subventioniert die Forschung und Studien zur Herstellung eines Fahrzeugwaschsystems, welches bei geringstem Wasserverbrauch ein bestmögliches Ergebnis im Hinblick auf die Reinigung von Kampffahrzeugen gewährleistet.

Die Ingenieure stehen somit vor einer dreifachen Herausforderung: Das System muss vielseitig sein, für jeden Fahrzeugtyp geeignet; es muss schnell sein, um die operative Kapazität der Truppen nicht einzuschränken und wegen der Wasserknappheit in dieser Zone einen geringen Verbrauch gewährleisten.

Außerdem muss es sich um den Entwurf einer einfachen Installation handeln, und die Montage muss dort, wo es erforderlich ist, leicht umsetzbar sein.

Die Firma InterClean Equipment, Inc., die bereits 1985 in Ann Arbor (Michigan) gegründet wurde und über eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der technischen Entwicklung von Waschvorrichtungen für Fahrzeuge verfügt, hat mit ihrem Chefingenieur und Vorsitzenden Olli Lamminen an der Spitze des Unternehmens die an sie gestellten Herausforderungen weit übertroffen. Das System, das InterClean entwickelte, hat das militärische Problem gelöst und später auch die Sparte der Waschanlagen für Transportfahrzeuge im zivilen Bereich revolutioniert.

Im Jahre 2005 importiert die Fa. Truck Wash Europa S.L., eine Gesellschaft, die in Spanien gegründet wurde, dieses System neuester Konzeption von InterClean Equipment Inc. zum Einsatz für den europäischen Markt und beginnt ihre Laufbahn mit einem ersten Waschzentrum in Esparraguera. Innerhalb kürzester Zeit werden in diesem ersten Tunnel täglich mehr als 80 LKWs gewaschen.

Nach Esparraguera gab es folgende Neueröffnungen: Getafe in Madrid, Alfajarín in Zaragoza, Abanto in Bilbao, Riu Clar in Tarragona, Crevillent in Alicante und zuletzt der CIM Vallés in Barcelona. In Spanien verfügen wir über 7 geöffnete Zentren. Unser Pläne enden jedoch nicht hier, sondern wir werden die Anzahl der Zentren erweitern, um unseren Kunden einen bestmöglichen Service zu bieten. Bereits begonnene bzw. geplante Projekte betreffen die Städte oder logistischen Knotenpunkte von Sevilla, Almería, Guarromán, Coslada, Ribarroja, Irún, La Jonquera, Arasur usw. Nachdem wir in Spanien überall vertreten sind, beabsichtigen wir, uns auch in den übrigen europäischen Ländern niederzulassen.

Wie oben geschildert, beabsichtigen wir durch unser schnelles, wirtschaftliches, vielseitiges und umweltfreundliches System unser Vorhaben zu verwirklichen und in Europa die Referenzadresse für Waschanlagen für Industriefahrzeuge zu werden.
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